Dokumentarfilm - Projekt:


 “Wir waren schon halbe Russen ...”

Vollinfo.

Diese Dokumentation begleitet vier Zeitzeugen durch den GULAG Westsibiriens. Sie hatten 1945 als Jugendliche die NKWD-Keller der Sowjets erlitten und sind danach in das “Speziallager“ Nr. 1 bei Mühlberg/Elbe eingewiesen worden.

 

 




Weil sie zu denen zählten, die diese Hölle bis dahin noch    relativ gesund überlebt hatten, wurden sie 1947 mit ca.  5000 anderen Insassen der “Speziallager“ in der SBZ  unter strengster Geheimhaltung nach Westsibirien zur Zwangsarbeit deportiert.  An den Orten des Geschehens Mühlberg und Westsibirien erinnern sie sich..

 

 

 

Uraufführung:     
15. November 1998, Mühlberg im Rathaus Mühlberg/Elbe,

Berlinpremiere:
18. Januar 1999, Bildungswerk der Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin

Regie:        

Dirk Jungnickel

Produzent:

Wolfgang Schwaneberg

 

 

Laufzeit:      ca. 1 Stunde

 


Die Schicksale der damals jugendlichen Männer wurden   an  den Orten des Geschehens, in Westsibirien, mit der  Kamera   dokumentiert. Ihre Leidenszeit hatte erst 1950 bzw. 1952 ein  Ende. 
Emotional besonders nahegehend sind die  Sequenzen, in denen sie von den gleichaltrigen Kameraden  berichten, die wegen der äußerst harten Bedingungen die Heimat nicht wieder- sahen.





 

 


 

Dieser Film wurde zum größten Teil als zeitgeschichtliches Dokument vom Bundesinnenministerium mit öffentlichen Mitteln finanziert und von der Initiativgruppe Lager Mühlberg e.V. und der UOKG Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft e.V.  vorbereitet und organisiert.

Allein 122 Jugendliche und Männer
des Mühlberger Pelzmützentransportes haben den GULAG nicht überlebt.

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25.10.2011 L