Dokumentarfilm-Serie: SBZ/DDR Zeitzeugen berichten


Der Ausgangspunkt unserer Überlegungen für dieses im Jahr 1995 begonnene Dokumentarfilm Projekt war folgender: Die ungezählten Opfer stalinistischer Willkür und der "Klassenjustiz" in der Nachkriegszeit sowie der SBZ/„DDR" waren zumeist jahrzehntelang zum Schweigen verurteilt. Ihnen ein repräsentatives Forum zu verschaffen und ihre Schicksale für die nach uns Kommenden aufzubewahren, sollte jedem Zeitgeschichte Verpflichtung sein.

 

 

 

Um der Opfer, um der Wahrheit und um unserer Zukunft in einem demokratischen Vaterland willen, muss jeder Form von Verklärung und Vertuschung von Unrecht energisch entgegengetreten werden. Geschichte wird durch erlittene Einzelschicksale eher transparent als durch historische Abhandlungen. Steven Spielberg interviewt überlebende Zeitzeugen des Holocaust. Sein Credo:

               “Man muss der Geschichte in die Augen sehen"

ist auch unser Ansatz. moderne Videotechnik kann  professionell gehandhabt eine ideale und zeitgemäße Konservierungsmethode sein. Aus einer Sammlung relevanter Zeitzeugen- Befragungen entstehen verdichtete Dokumentationen für den Einsatz in der politischen  Bildung und bei Veranstaltungen.
Bei vielen Vorführungen unserer Filme

                          

hat sich gezeigt, wie wichtig es ist, eine zeitgeschichtliche Lücken über ein visuelles Medium zu schließen und damit durchaus auch vor totalitären Strukturen zu warnen. So relevant Memoirenliteratur sein mag, mit einem Film erreicht man Außenstehende  und hier ist vor allem an Jugendliche und Multiplikatoren wie Lehrer gedacht  wesentlich leichter. Anderseits hat die Dokumentation, wie sich gezeigt hat, eine nahezu therapeutische Wirkung auf die Betroffenen, denen endlich nach über fünfzig Jahren ein Stück Gerechtigkeit widerfährt.

Die Dokumentarfilm-Serie:     

Es handelt sich hier um die  erste umfangreiche Filmdokumentationsreihe nach der “oral history” Methode über Schicksale von Frauen und Männern, die unschuldig in der SBZ/“DDR” in die Fänge des NKWD und die Mühlen der “DDR” Justiz gerieten.
Sie wurde zum Teil mit der Unterstützung diverser Organisationen wie:

- UOKG (Union der Opferverbände kommunistischer                    Gewaltherrschaft e.V.)

- Initiativgruppe Lager Mühlberg e.V.
   zusammengefasste Opferverbände Deutschlands

- BSV, Bund der Stalinistisch Verfolgten e.V. Landesverband         Berlin

- Die Bundesbeauftragte für die Unterlagen des                           Staatssicherheitsdienstes der ehem. DDR und die Stiftung zur   Aufarbeitung der SED Diktatur  und der

- ROBERT BOSCH STIFTUNG produziert.

- u.w.
 

Die ZeitZeugen-Reihe belegt an Beispielen von Einzelschicksalen Auswirkungen von totalitären Machtstrukturen im kommunistischstalinistischen  System

 

 

 



und wird für die zeitgeschichtliche Forschung und die politische Bildung produziert. Mit den fertiggestellten Teilen haben in Schulen und anderen Institutionen bereits zahlreiche Vorführungen mit anschließenden Diskussionen stattgefunden,  in denen sich im Film auftretende Zeitzeugen den Fragen der Zuschauer stellten.

                 Die Firma


bietet Ihnen eine kleine Auswahl der von ihr produzierten Videofilmen zum Kauf oder Verleih  an. Nutzungsrechte können von privaten und öffentlichen Bildungsstätten, Instituten, Dokumentationsarchiven usw. aber auch von Privatpersonen erworben werden. Unten finden Sie eine Liste der Projekte, die wir zum Verleih und Verkauf anbieten.

Klicken Sie links auf eine der Kassetten und Sie erhalten eine entsprechende Projekt-Kurzbeschreibung

“...wir dachten der Krieg ist vorbei...”

“Wir waren schon halbe Russen..”

“...und die Übrigen werden erschossen”

“Wir sprechen hier Recht!”

Die oben aufgeführten Videofilme sind zur Zeit vorrätig am Lager und können Ihnen innerhalb von 5 Tagen via UPS oder als Postpaket zugesandt werden.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zu bestellen erhalten Sie, wenn Sie auf die einzelnen Filmtitel klicken,
oder uns via E-Mail durch klicken der Schaltfläche Bestellung auf dieser Seite oben,

oder unter
dokuvideo(at)schwaneberg-logistik(dot)de, kontaktieren. 

Sie können uns auch unter  049 (0) 30 / 334 81 47 ein Fax senden
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Wir freuen uns, wenn wir Ihnen bei einer Beratung und Bestellung behilflich seien können.
 

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25.10.2011 L